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5 Dinge, die ich heute als Mama eines gefühlsstarken Kindes anders mache ♡

  • Bine Sonnenwald
  • 25. Apr.
  • 2 Min. Lesezeit

Früher dachte ich oft, ich müsste einfach noch mehr schaffen.

Mehr Geduld haben.

Den Haushalt besser organisieren.

Konsequenter sein.

Ruhiger bleiben.

Irgendwie alles gleichzeitig schaffen.

Und wenn unser Alltag wieder einmal im Chaos endete, dachte ich oft, ich hätte etwas falsch gemacht.

Heute sehe ich das ganz anders.

Nicht, weil unser Familienalltag plötzlich perfekt geworden ist.

Sondern weil ich im Laufe der Zeit ein paar Dinge verändert habe, die uns unglaublich gutgetan haben.

Vielleicht erkennst du dich ja in dem einen oder anderen Gedanken wieder. ♡


Eye-level view of a cozy living room with children's toys scattered around

1. Ich versuche nicht mehr, perfekt zu sein

Früher wollte ich alles richtig machen.

Ich wollte geduldig sein.

Verständnisvoll.

Eine aufgeräumte Wohnung.

Gesundes Essen.

Entspannte Kinder.

Heute weiß ich:

Perfektion setzt uns oft mehr unter Druck, als sie uns hilft.

Meine Kinder brauchen keine perfekte Mama.

Sie brauchen eine Mama, bei der sie sich sicher fühlen dürfen.

Und manchmal bedeutet das auch, gemeinsam auf dem Sofa zu sitzen, obwohl die Wäsche noch wartet.


2. Ich frage mich nicht mehr: „Warum macht mein Kind das?“

Heute frage ich mich viel öfter:

„Was braucht mein Kind gerade?“

Dieser kleine Perspektivwechsel hat unglaublich viel verändert.

Denn plötzlich ging es nicht mehr darum, Verhalten möglichst schnell zu stoppen.

Sondern Gefühle zu verstehen.

Und oft steckt hinter einem Wutanfall, einem Nein oder Tränen einfach Überforderung, Müdigkeit oder Unsicherheit.

Seit ich das verstanden habe, reagieren wir zu Hause viel liebevoller miteinander.


3. Ich plane bewusst weniger

Früher dachte ich, ein schöner Familienalltag müsse voller Erlebnisse sein.

Heute weiß ich, dass unsere schönsten Tage oft die ganz einfachen sind.

Ein Spaziergang.

Ein Hörspiel.

Gemeinsam backen.

Oder einfach mal nichts müssen.

Gerade gefühlsstarke Kinder brauchen zwischendurch Momente, in denen sie all die Eindrücke des Tages verarbeiten können.

Und ehrlich gesagt brauche ich diese Pausen inzwischen genauso.


4. Ich nehme den Druck aus unseren Routinen

Früher waren gerade die alltäglichen Situationen oft unsere größten Baustellen.

Zähneputzen.

Anziehen.

Schlafengehen.

Heute versuche ich, diese Momente nicht mehr als Aufgaben zu sehen, die einfach erledigt werden müssen.

Sondern als kleine gemeinsame Momente.

Manchmal hilft dabei eine Geschichte.

Manchmal ein Lachen.

Manchmal einfach ein bisschen mehr Zeit.

Nicht jeder Tag läuft entspannt.

Aber seit wir den Druck herausnehmen, gibt es deutlich weniger Machtkämpfe.


5. Ich bin liebevoller zu mir selbst geworden

Das war wahrscheinlich die größte Veränderung.

Ich habe aufgehört, mich ständig mit anderen Familien zu vergleichen.

Jede Familie hat ihre eigenen Herausforderungen.

Jedes Kind ist anders.

Und jeder Tag sieht anders aus.

Heute freue ich mich über die kleinen Momente.

Über gemeinsames Lachen.

Über eine ruhige Umarmung.

Über einen Abend, an dem wir einfach alle friedlich auf dem Sofa sitzen.

Denn genau diese kleinen Augenblicke sind es, die unseren Familienalltag wirklich besonders machen.


Vielleicht muss Familienleben gar nicht perfekt sein

Vielleicht geht es gar nicht darum, alles richtig zu machen.

Sondern darum, jeden Tag ein kleines bisschen mehr Verständnis, Verbindung und Leichtigkeit in unseren Alltag zu bringen.

Genau das wünsche ich mir auch mit den Gefühlskindern.

Wenn du die Gefühlskinder kennenlernen möchtest, schenke ich dir unsere erste kleine Geschichte.

Darin lernst du Lilli und die Blitzi Blankis kennen – liebevolle kleine Helfer, die Kindern zeigen, dass Alltagsroutinen auch leicht und spielerisch sein dürfen.



 
 
 

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