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Was sensible Kinder für den Kindergartenstart wirklich brauchen – kleine Begleiter für mehr Sicherheit ♡

Bine Sonnenwald
24. Aug.
10 Min. Lesezeit

Wenn der Kindergartenstart näher rückt, fängt man irgendwann an, die ganzen Sachen zusammenzusuchen. Einen kleinen Rucksack, Hausschuhe, Trinkflasche, Wechselkleidung und was sonst noch alles auf der Liste vom Kindergarten steht.

Ich weiß noch, dass ich mir bei unserer Tochter aber über ganz andere Dinge viel mehr Gedanken gemacht habe.


Wie können wir ihr diesen riesigen neuen Schritt ein bisschen leichter machen?

Was könnte ihr helfen, wenn sie mich vermisst?

Und gibt es irgendetwas, das ihr in diesem fremden Kindergarten ein kleines bisschen das Gefühl von Zuhause geben kann?


Gerade weil unsere Tochter mit neuen Situationen immer ihre Zeit gebraucht hat, waren solche Gedanken bei uns viel größer als die Frage, welcher Kindergartenrucksack nun der schönste ist.


Natürlich ersetzt kein Mutstein, kein Armband und auch kein Kuscheltier eine liebevolle Eingewöhnung. Aber ich finde trotzdem, dass solche kleinen Dinge Kindern Halt geben können.


Einfach weil sie etwas Vertrautes mitnehmen können in eine Welt, in der am Anfang wirklich ALLES neu ist.


Vielleicht ist von den folgenden Ideen ja auch etwas dabei, das zu eurem Kind passt. ♡


Ein kleines Kuscheltier als vertrauter Begleiter ♡


Bei uns durfte ein kleines Kuscheltier mit in den Kindergarten – und genau das würde ich heute wieder so machen.


Es war nichts Besonderes und auch kein spezielles „Mutmach-Kuscheltier“. Aber für unsere Tochter war es etwas Vertrautes, das sie von zuhause kannte. Und ich glaube, genau darum geht es eigentlich.


Wenn plötzlich alles neu ist – die Räume, die Kinder, die Erzieherinnen und irgendwann auch der Moment, in dem Mama geht – kann es schön sein, wenigstens eine vertraute Kleinigkeit von zuhause bei sich zu haben.


Ihr könnt dem Kuscheltier auch gemeinsam eine kleine Aufgabe geben:

„Wenn du mich vermisst oder ein bisschen Mut brauchst, kannst du es ganz fest drücken. Es bleibt bei dir, bis ich wiederkomme.“


Wir haben dafür selbst dieses kleine Kuscheltier verwendet und mochten es gerade deshalb, weil es schön klein ist und problemlos mit in den Kindergarten kann. ♡


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Das Wort „Mutmach-Kuscheltier“ kannst du trotzdem wunderbar verwenden – nur würde ich nicht extra nach einem Produkt suchen, auf dem „Mutmacher“ steht. Ihr könnt euer Kuscheltier selbst zum Mutmach-Kuscheltier machen. Das finde ich sogar viel schöner.

Zum Beispiel könnt ihr vor dem ersten Kindergartentag gemeinsam beschließen: „Ab heute ist das dein kleiner Mutmacher.“ Vielleicht bekommt es sogar einen Namen oder dein Kind darf ihm erzählen, wovor es ein bisschen Angst hat. Dadurch entsteht die Bedeutung durch euch und nicht durch das Produkt.


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Ein selbstgemachtes Armband für Mama und Kind ♡


Diese Idee haben wir bei uns tatsächlich selbst umgesetzt. Wir haben gemeinsam zwei kleine Armbänder gebastelt – eines für unsere Tochter und eines für mich.

Und ich glaube, gerade weil wir sie selbst gemacht haben, waren sie für sie noch einmal etwas Besonderes.


Wir haben zusammen die Perlen ausgesucht und daraus unsere beiden Armbänder gemacht. Seitdem haben sie eine kleine Bedeutung, die nur uns gehört:


„Wenn du mich im Kindergarten vermisst, kannst du dein Armband anschauen oder anfassen. Ich habe meines auch bei mir und denke an dich.“


Ich mag solche kleinen Dinge total, weil sie überhaupt nichts Großes sein müssen. Für dein Kind kann ein selbstgemachtes Armband trotzdem zu einem kleinen Stück Zuhause werden, das einfach mit in den Kindergarten darf.

Und das gemeinsame Basteln vor dem Kindergartenstart ist nebenbei auch noch eine schöne Möglichkeit, ganz ungezwungen über den Kindergarten zu sprechen. Vielleicht erzählt dein Kind dabei sogar, worauf es sich freut oder was ihm noch ein bisschen Bauchweh macht.

Wenn ihr auch solche Armbänder machen möchtet, braucht ihr dafür eigentlich nur ein einfaches Perlenset mit elastischem Band. Dann kann dein Kind seine Lieblingsfarben selbst aussuchen – und Mama oder Papa bekommt natürlich das passende Gegenstück. ♡


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Ein Foto von Zuhause in den Rucksack stecken


Das ist eine meiner liebsten Ideen – und dafür muss man eigentlich gar nichts kaufen.

Ein kleines Familienfoto reicht.

Vielleicht von Mama und Papa. Von euch allen zusammen. Oder vom Hund, der kleinen Schwester und Papa, wenn genau das für euer Kind „Zuhause“ bedeutet.

Steckt es in eine kleine Hülle und dann kommt es in den Rucksack.


Und euer Kind weiß:

Wenn ich Mama vermisse, kann ich mein Bild anschauen.


Vielleicht holt es das Foto kein einziges Mal heraus.

Auch gut.

Es geht gar nicht darum, dass dein Kind es ständig braucht. Manchmal reicht schon das Wissen: Es ist da.


Ein kleiner Mutmacher für die Tasche ♡


Manchmal sind es ja gerade die ganz kleinen Dinge, die für dein Kind plötzlich eine große Bedeutung bekommen.

Ein kleiner Stein oder Handschmeichler kann so ein Begleiter sein. Nicht, weil der Stein an sich irgendetwas Besonderes können muss, sondern weil ihr ihm gemeinsam eine Bedeutung gebt.


Ihr könnt zum Beispiel sagen:

„Wenn du mich vermisst oder gerade ein bisschen Mut brauchst, kannst du dein Herz in die Hand nehmen. Dann denkst du daran, dass ich an dich denke und später wiederkomme.“


Besonders schön finde ich dafür das Zauberherz von Milaboo. Es ist ein kleines Herz aus Rosenquarz und kommt mit einer liebevoll gestalteten Karte dazu. Dadurch eignet es sich schön als kleiner Mutmacher zum Kindergartenstart – und später vielleicht genauso für die Schule oder andere Situationen, in denen dein Kind ein bisschen extra Mut gebrauchen kann.


Ihr könnt die Karte gemeinsam anschauen und daraus sogar euer eigenes kleines Ritual machen. So wird aus einem hübschen Rosenquarz nach und nach „mein Mutmach-Herz“. ♡


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Bitte achtet bei kleinen Steinen und ähnlichen Begleitern immer darauf, ob sie für das Alter eures Kindes geeignet sind und ob euer Kindergarten das Mitbringen erlaubt.


Der erste eigene Kindergartenrucksack ♡


So ein eigener kleiner Kindergartenrucksack gehört irgendwie zum Kindergartenstart dazu. Und ich finde, gerade bei solchen Dingen darf dein Kind ruhig selbst mitentscheiden.

Vielleicht wird es ein Dino, ein Hase oder – wie bei meinem Tipp – ein kleines Reh. Hauptsache, dein Kind mag seinen Rucksack gerne und ist vielleicht sogar ein bisschen stolz darauf, ihn morgens selbst mit in den Kindergarten zu nehmen.

Neben der Optik würde ich aber vor allem darauf achten, dass der Rucksack nicht zu groß und schwer ist, gut sitzt und dein Kind ihn möglichst selbst öffnen kann. Denn spätestens wenn die Brotzeit darin steckt, ist es ziemlich praktisch, wenn nicht jedes Mal eine Erzieherin zur Hilfe kommen muss.

Ich mag dafür die Kindergartenrucksäcke von Affenzahn sehr gerne. Besonders süß finde ich den Kleinen Freund als Reh. Er ist schön kindgerecht gestaltet und genau für kleinere Kinder gedacht.


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Brotdose und Trinkflasche – am besten schon vorher ausprobieren


Brotdose und Trinkflasche gehören sowieso zu den Dingen, die dein Kind für den Kindergarten braucht. Ich würde sie aber nicht erst am ersten Kindergartentag auspacken, sondern vorher schon ein paarmal benutzen.

Nehmt sie mit auf den Spielplatz, zum Picknick oder einfach in den Garten. Dann kann dein Kind ganz in Ruhe ausprobieren, wie die Dose aufgeht und wie die Trinkflasche funktioniert.


Denn wenn im Kindergarten sowieso noch alles neu und aufregend ist, ist es schön, wenn wenigstens die eigenen Sachen schon vertraut sind. Und ganz ehrlich: Eine Brotdose, die einfach nicht aufgehen will, kann mit drei Jahren und einem sowieso schon ziemlich vollen Kopf plötzlich ein riesengroßes Problem sein.

Sehr praktisch finde ich außerdem, wenn Brotdose und Flasche direkt mit dem Namen deines Kindes versehen sind. Gerade im Kindergarten, wenn fünf ähnliche Trinkflaschen auf dem Tisch stehen, erspart das einiges an Verwechslungen.

Dafür finde ich das personalisierte Trinkflaschen- und Brotdosen-Set von Gutmarkiert richtig schön. Name und Motiv können personalisiert werden. Dabei gibt es eine richtig große Auswahl an Motiven, da ist für jeden was dabei.


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Bei Hausschuhen würde ich tatsächlich ins Geschäft gehen ♡

Bei den Hausschuhen würde ich ausnahmsweise gar keine bestimmte Marke empfehlen und sie auch nicht online bestellen.

Ich würde mit deinem Kind direkt in ein Schuhgeschäft gehen und verschiedene Modelle anprobieren.

Denn egal wie viele gute Bewertungen ein Schuh hat – erst wenn dein Kind ihn wirklich am Fuß hat, merkst du, ob er bequem sitzt. Drückt irgendwo etwas? Ist er zu weit? Rutscht die Ferse heraus? Stört vielleicht eine Naht?

Gerade wenn dein Kind bei Kleidung, Schuhen oder bestimmten Materialien empfindlich ist, würde ich hier lieber ein bisschen Zeit investieren.

Und lass dein Kind ruhig ein paar Minuten damit durchs Geschäft laufen. Was sich beim ersten Reinschlüpfen noch gut anfühlt, kann nach ein paar Minuten plötzlich doch stören.

Am Ende sind die besten Kindergarten-Hausschuhe nicht unbedingt die schönsten oder die mit den besten Bewertungen – sondern die, die dein Kind gerne anzieht und in denen es sich wirklich wohlfühlt. ♡


Mit einem Buch den Kindergarten schon vorher ein bisschen entdecken ♡


Bücher finde ich sowieso eine schöne Möglichkeit, dein Kind auf den Kindergarten vorzubereiten. Man kann gemeinsam schauen, wie es dort aussehen könnte, was die Kinder machen und wie so ein Kindergartentag eigentlich abläuft. Und oft kommen beim Anschauen ganz nebenbei Fragen auf, über die man sonst vielleicht gar nicht gesprochen hätte.

Wir haben selbst „Piet kommt in den Kindergarten“ von tiptoi zuhause und gerade die tiptoi-Bücher kommen bei meinen Kindern richtig gut an.

Sie lieben es, mit dem Stift selbst auf Entdeckungsreise zu gehen, Dinge anzutippen und herauszufinden, was passiert. Aber genauso gerne schauen wir die Bücher auch gemeinsam an. Dann wird erzählt, gefragt und manchmal landen wir plötzlich bei ganz anderen Themen.


Gerade vor dem Kindergartenstart finde ich das schön, weil dein Kind den Kindergarten so erst einmal ganz ohne Druck von zuhause aus entdecken kann. Was passiert dort? Was machen die Kinder? Welche Geräusche gibt es? Wie läuft ein Tag ab?

Und wenn dabei Fragen oder vielleicht auch Sorgen auftauchen, könnt ihr direkt darüber sprechen.


Da wir das Buch selbst haben und meine Kinder es wirklich gerne anschauen, kann ich es euch auch guten Gewissens als kleinen Begleiter vor dem Kindergartenstart empfehlen. ♡


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Wichtig: Bei dem Buch ist kein tiptoi-Stift enthalten. Wenn ihr noch keinen zuhause habt, müsst ihr diesen separat dazukaufen.


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Unser Abschied darf jeden Morgen ein bisschen gleich aussehen


Bei einem sensiblen Kind finde ich Vorhersehbarkeit unglaublich hilfreich.

Wenn morgens sowieso schon vieles aufregend ist, muss wenigstens der Abschied nicht jeden Tag anders laufen.

Vielleicht hängt ihr gemeinsam den Rucksack auf, zieht die Hausschuhe an, kuschelt noch einmal und gebt euch drei Küsse.


Dann kommt immer derselbe Satz:

„Ich gehe jetzt. Du bleibst bei [Name]. Nach dem Mittagessen komme ich wieder.“

Und dann geht Mama.


Nicht heimlich davonschleichen, während dein Kind gerade abgelenkt ist. Aber eben auch nicht aus einem Abschied zwanzig Minuten machen, weil man selbst den Absprung nicht schafft.

Das sage ich übrigens mit ganz viel Verständnis – nach unserer ersten Eingewöhnung weiß ich nur zu gut, dass das Loslassen für Mama genauso schwierig sein kann. ♡

Ein kleines Ritual kann beiden helfen.


Dein Kind weiß irgendwann:

Jetzt kommt unser Abschied. Und später kommt Mama wieder.


Nach dem Kindergarten muss nicht gleich das nächste Programm warten


Das ist etwas, worauf ich bei einem sensiblen Kind wirklich achten würde.

Ein paar Stunden Kindergarten können unglaublich anstrengend sein.

Da sind Kinder, Stimmen, Spielsachen, Regeln, Gerüche, Konflikte und ständig passiert irgendetwas.

Und dann kommt dein Kind nach Hause und hat einen kompletten Zusammenbruch, weil der Trinkbecher die falsche Farbe hat.

Das heißt nicht automatisch, dass der Kindergarten schlecht läuft.

Vielleicht war der kleine Kopf einfach für heute voll.

Deshalb würde ich gerade am Anfang versuchen, die Nachmittage nicht komplett vollzupacken.

Erst einmal heimkommen, etwas essen und Kuscheln.

Vielleicht ein Hörspiel hören, draußen spielen oder einfach gar nichts machen.

Und auch nicht sofort mit hundert Fragen starten.

Manche Kinder erzählen beim Abholen alles.

Andere erzählen genau gar nichts – und kommen drei Stunden später beim Abendessen plötzlich mit der Geschichte um die Ecke, dass der Ben heute den Bagger hatte. Beides ist okay.


Erzählt der Bezugsperson nicht nur, dass euer Kind sensibel ist


Das finde ich nach unseren eigenen Erfahrungen besonders wichtig.

Ich würde beim Kennenlernen nicht nur sagen:


„Mein Kind ist hochsensibel.“

Denn was soll eine Erzieherin daraus konkret mitnehmen?

Viel hilfreicher ist es, ein paar kleine Dinge über dein Kind zu erzählen.


Zum Beispiel:

„Sie schaut bei neuen Situationen erst einmal lange zu.“

„Wenn es ihr zu laut wird, zieht sie sich zurück.“

„Wenn sie richtig überfordert ist, redet sie manchmal kaum.“

„Ihr Kuscheltier beruhigt sie.“

Oder:

„Sie mag es nicht, wenn jemand, den sie noch nicht kennt, sie sofort anfasst.“

Und dann würde ich vor allem erzählen:


Was hilft ihr in solchen Momenten?

Genau das kann für die Bezugsperson unglaublich wertvoll sein. Sie bekommt keine Schublade mit der Aufschrift „hochsensibel“, sondern ein paar ganz konkrete Hinweise, wie dein Kind tickt.


Und lasst euer Kind ruhig selbst entscheiden, was mitkommt ♡


Vielleicht findet ihr die Idee mit dem Mama-Kind-Armband wunderschön und euer Kind findet es komplett uninteressant.

Dann ist das eben so.


Fragt lieber:

„Möchtest du etwas mitnehmen, das dich an Zuhause erinnert?“

Vielleicht möchte es sein Kuscheltier.

Vielleicht das Foto.

Vielleicht einen kleinen Mutmacher.

Und vielleicht kommt eine Antwort, mit der ihr überhaupt nicht gerechnet habt.

Genau das finde ich eigentlich am schönsten.

Denn dann ist es nicht irgendein Gegenstand, von dem Mama beschlossen hat, dass er jetzt gefälligst Sicherheit geben soll.

Es ist sein kleiner Begleiter.

Etwas, das dein Kind ausgesucht hat und dessen Bedeutung ihr gemeinsam festgelegt habt.


Was braucht ein sensibles Kind also wirklich für den Kindergartenstart?


Ich glaube, darauf gibt es keine fertige Einkaufsliste.

Das eine Kind liebt sein kleines Kuscheltier.

Das nächste möchte unbedingt dasselbe Armband tragen wie Mama.

Ein anderes ist stolz wie Bolle auf seinen neuen Rucksack und trägt ihn drei Wochen vor Kindergartenbeginn schon zum Frühstück.

Und ein anderes Kind braucht von all diesen Dingen vielleicht gar nichts.

Was ich aber immer wieder wichtig finde, ist die Frage:


Was gibt genau meinem Kind gerade Sicherheit?

Vielleicht ist es etwas, das wir kaufen können.

Vielleicht ein vertrautes Ritual.

Vielleicht ist es die Erzieherin, zu der langsam eine Beziehung entsteht.

Und meistens ist es wahrscheinlich eine Mischung aus ganz vielen kleinen Dingen.

Bei unserer Tochter habe ich jedenfalls gelernt, dass es nicht darum geht, sie möglichst schnell so weit zu bekommen, dass sie ohne mich klarkommt.

Viel wichtiger war etwas anderes:


Sie musste erst erfahren, dass sie auch dort sicher sein kann, wenn ich nicht da bin.

Und wenn auf diesem Weg ein kleines Kuscheltier, ein Foto von Zuhause oder ein gemeinsames Armband ein bisschen hilft, dann darf das doch sehr gerne mit in den Kindergartenrucksack. ♡

 
 
 

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